Fotografie-Checkliste
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1. Zielsetzung und Planung
Ziele definieren: Was soll mit den Fotos erreicht werden? Wie passen die Bilder in die übergeordnete Botschaft oder Kampagne?
Zielgruppenanalyse: Wer ist die Zielgruppe der Bilder? Wie können die Fotos spezifisch auf die Bedürfnisse und Erwartungen dieser Gruppe zugeschnitten werden?
Kontext und Botschaft: In welchem Kontext werden die Fotos verwendet? Welche Geschichte soll durch die Fotos erzählt werden?
2. Briefing und Konzeption
Detailliertes Briefing erstellen: Klare Anweisungen und Erwartungen, die sowohl technische als auch inhaltliche Aspekte abdecken.
Storyboard oder Moodboard entwickeln: Visuelle Hilfsmittel, die das geplante Ergebnis skizzieren und eine Vorstellung von der gewünschten Atmosphäre und Bildsprache geben.
Rücksprachen halten: Absprachen mit Auftraggebern oder anderen Beteiligten, um Missverständnisse zu vermeiden und Feedback zu integrieren.
3. Technische und logistische Vorbereitung
Ausrüstung prüfen: Welche Kamera und welches Zubehör werden benötigt? Ist alles in einwandfreiem Zustand?
Location Scouting: Die passenden Orte für die Aufnahmen im Voraus besichtigen und mögliche Probleme oder Einschränkungen identifizieren.
Zeitplanung: Einen detaillierten Zeitplan erstellen, der auch Pufferzeiten für unvorhergesehene Ereignisse beinhaltet.
4. Rechtliche Absicherung
Einholen von Genehmigungen: Sind Genehmigungen für die Verwendung bestimmter Locations notwendig? Gibt es Einschränkungen, die beachtet werden müssen?
Model Release Forms: Sicherstellen, dass alle Personen, die fotografiert werden, ihre Einwilligung gegeben haben, besonders bei Bildern, die öffentlich verwendet werden.
5. Kommunikation und Teamarbeit
Klare Kommunikation: Alle Beteiligten regelmäßig informieren und sicherstellen, dass jeder seine Rolle und die Erwartungen kennt.
Feedback-Schleifen einplanen: Gelegenheiten schaffen, in denen Feedback gegeben und empfangen werden kann, um die Qualität und Effektivität der Fotos sicherzustellen.